Kanonistisch-theologische Sammelhandschrift

  • Die Einsichtnahme in Handschriften ist auf begründete wissenschaftliche Zwecke beschränkt und bedarf einer vorgängigen Anmeldung und Bewilligung. Bitte wenden Sie sich an: stibi@stibi.ch. Interessierte können die bereits digitalisierten Handschriften unter e-codices – Virtual Manuscript Library of Switzerland in höchster Qualität konsultieren.
Kurzformat

Kanonistisch-theologische Sammelhandschrift / Krems an der Donau , Gemäss dem Kolophon fol. 113r wurde der zweite Teil am 25. November 1480 fertiggestellt. Da dieselben Wasserzeichen auch in den übrigen Teilen vorkommen, dürften diese ebenfalls um 1480 geschrieben worden sein.
1 Band (228 Blätter) : 16 x 11 cm - Papier
  • St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 2189

LEADER 00000ntmaa22000004c 4500
001 991172641848105501
005 20260820164035.0
008 251030s1480 au |||| |00| ||lat d
019 |a Neukatalogisierung  |5 HAN 
035 |a (EXLNZ-41SLSP_NETWORK)991172641848105501 
035 |a (41SLSP_UBS)9973043946605504  |9 (41SLSP_UBS)9973043946605504 
040 |a CH-ZuSLS UBS SGST  |b ger  |e HAN-Katalogisierungsregeln 
041 |a lat 
046 |a s  |c 1480.11.25 
245 0 0 |a Kanonistisch-theologische Sammelhandschrift 
264 0 |a Krems an der Donau  |c Gemäss dem Kolophon fol. 113r wurde der zweite Teil am 25. November 1480 fertiggestellt. Da dieselben Wasserzeichen auch in den übrigen Teilen vorkommen, dürften diese ebenfalls um 1480 geschrieben worden sein. 
300 |a 1 Band (228 Blätter)  |c 16 x 11 cm 
336 |b txt  |2 rdacontent 
337 |b n  |2 rdamedia 
338 |b nc  |2 rdacarrier 
340 |a Papier 
510 3 |a Unpublizierte Beschreibung des Vorbesitzers, im Archiv der Stiftsbibliothek St. Gallen 
520 |a Die kleinformatige Sammelhandschrift überliefert den Kalender des Johannes Regiomontanus, der die Mondphasen und -finsternisse (hier jedoch ohne figürliche Darstellungen) sowie die Position von Sonne und Mond für jeden Tag angibt, sodann eine praktische Einführung ins Rechtsstudium (Rechtsquellen, Abkürzungen der Rechtsbücher, Rechtsbegriffe), eine Abhandlung des Theologen Johannes von Frankfurt über Verträge, Auszüge aus den Busssummen des Bartholomäus von Pisa und des Thomas von Cobbham sowie zwei kurze theologische Texte über die Erbsünde. Die Handschrift stammt aus dem Dominikanerkonvent in Krems und wurde zum Teil vom dortigen Konventualen Johannes Kanzler im Jahr 1480 geschrieben. 
546 |a Lateinisch 
561 |a Laut dem Kolophon fol. 113r wurde das zweite überlieferte Werk von Johannes Kanzler, der dem Dominikanerkonvent in Krems angehörte, geschrieben. Gemäss dem Besitzeintrag auf fol. 1r gehörte die Handschrift am Ende des 15. Jh. oder zu Beginn des 16. Jh. ebendiesem Dominikanerkonvent in Krems. Dorthin weist vielleicht auch der Text auf fol. 223r-225r. 
561 |a Aus privatem Nachlass als Schenkung 2019 in die Stiftsbibliothek St. Gallen gelangt. 
563 |a Einband des 15. oder 16. Jh. Leder auf Holz. Auf dem Vorder- und Hinterdeckel sowie auf dem Rücken Streicheisenlinien, Rollen- und Einzelstempel. 1 Hakenverschluss, erhalten sind das Lager auf dem Vorderdeckelrand und das Gegenblech. Papierene Falzverstärkungen in den Lagenmitten. Das vordere und hintere Spiegelblatt sind je eine Pergamentfragment derselben liturgischen Handschrift (liturgischer Psalter, Brevier?) mit Resten von Ps 110,1-111,5 und einer Antiphon (Cantus ID 002865) in Quadratnotation, zweispaltig geschrieben in Textualis formata des 14.-15. Jh. 
581 |a Zum Dominikanerkonvent in Krems vgl. Viliam Štefan Dóci OP, Die ältesten Handschriften der Dominikanerbibliothek in Wien im studien- und bibliotheksgeschichtlichen Kontext, in: Archivum Fratrum Praedicatorum Nova Series 7 (2022), S. 47-128, hier S. 124-125. 
583 1 |b Verzeichnung=Description=Inventaire  |c Dezember 2025  |f HAN-Katalogisierungsregeln  |i Neukatalogisierung  |k Philipp Lenz 
583 1 |a Erschliessungsniveau Normalniveau 
596 0 |a Papier  |b Lagen: VII¹⁴ + 7 VI⁹⁸ + 2 V¹¹⁸ + 8 VI²¹⁴ + VII²²⁸. Reklamanten am Lagenende unten rechts, sichtbar fol. 62v, 86v, 98v, 108v, 166v, 178v, 190v, 202v, 214v.  |c Moderne (fehlerhafte) Paginierung mit Bleistift, meistens ausradiert; moderne Foliierung mit Bleistift 1-228 
596 1 |3 2v-26r  |b Rote Überschriften und rote Auszeichnungsschriften, Rubrizierung  |d Schriftraum einspaltig, 11 x 7,5, begrenzt durch braune Tintenliniierung, ebensolche für die Zeilen und die Spalten der Tabellen fol. 2v-14v, 17v-18r, 22v-24r, 26r, z.T. 15v, 16r, 20v, 21v, 32 Zeilen  |e Flüssige schleifenlose jüngere gotische Buchkursive von einer Hand 
596 1 |3 28r-113r  |b Rote Überschriften und meist rote Incipit, 2-3-zeilige einfache Initialen und Lombarden in Rot, fol. 37v-76v Ziermajuskeln für die Überschriften der Lemmata, Rubrizierung, fol. 37v-113r in der Kopfzeile Angabe des juristischen Buchs oder des Anfangsbuchstabens der Lemmata in Rot  |d Schriftraum einspaltig, 10,5-11 x 6,5-7, begrenzt durch braune Tintenliniierung (keine Liniierung für die Zeilen), 24-31 Zeilen  |e Flüssige jüngere gotische Buchkursive, teilweise mit Schleifen, von der Hand des Johannes Kanzler 
596 1 |3 119r-126r  |b Fol. 119r 2-zeilige rote Lombarde, Rubrizierung  |d Schriftraum einspaltig, 12,5-13 x 7,5, seitlich begrenzt durch braune Tintenliniierung (keine Liniierung für die Zeilen), 36-40 Zeilen  |e Flüssige jüngere gotische Buchkursive, teilweise mit Schleifen, von der Hand des Johannes Kanzler 
596 1 |3 131r-151r, 223r-227v  |b Rubrizierung  |d Schriftraum einspaltig, 11,5-12 x 7,5, seitlich begrenzt durch braune Tintenliniierung (keine Liniierung für die Zeilen), 30-33 Zeilen  |e Flüssige schleifenlose jüngere gotische Buchkursive von einer Hand 
596 1 |3 155r-222v  |b Fol. 155r rote Überschrift, ansonsten 2-3-zeilige Lombarden in Rot, Rubrizierung  |d Schriftraum einspaltig, 10,5-12,5 x 7,5, begrenzt durch braune Tintenliniierung (keine Liniierung für die Zeilen), 32-37 Zeilen  |e Flüssige jüngere gotische Buchkursive, teilweise mit Schleifen, von einer Hand, die derjenigen des Johannes Kanzler gleicht. 
596 1 |3 228r  |b Rubrizierung  |d Schriftraum einspaltig, 11,5 x 7,5, seitlich begrenzt durch braune Tintenliniierung, ebensolche für die Zeilen, 30 Zeilen  |e Flüssige schleifenlose jüngere gotische Buchkursive von einer Hand 
596 3 0 |g 1r  |t Besitzeintrag vom Ende des 15. Jh. oder vom Anfang des 16. Jh.  |i Iste liber est conventus Chremensis ordinis predicatorum. 
596 3 1 |g 1v-2r  |t leer 
596 3 0 |g 2v-26r  |t Kalendarium (Exzerpte; Tabellen, keine Zeichnungen)  |r Iohannes Regiomontanus  |i [2v-14r Kalendar, verso Angaben zu Neu- und Vollmond, recto dominikanischer Heiligenkalender und Stand von Mond und Sonne; von der Texthand: 3r (28.1.) Translatio sancti Thome, 5r (7.3.) rot Thomas de Aquino, 6r (29.3.) rot Petri martyris, 7r (7.5.) Translatio sancti Petri martyris, 7r (24.5.) Translatio sancti Dominici, 10r (5.8.) rot Dominici confessoris], [14v Tabula regionum], [15r leer], [15v] >De aureo numero<, [15v] >De ciclo solari et littera dominicali<, [16r] >De indictione<, [16v] >De festis mobilibus<, [17r] >Sequitur tabula festorum mobilium<, [18v] >De coniunctionibus et oppositionibus luminarium<, [20r] >De loco solis vero<, [20r] >Sequitur tabula solis<, [20v] >De vero loco lunae<, [21r] >Sequitur tabula radicum lune<, [21v] Quoniam autem nonnulli queritant tempora incisioni venarum apta ..., [22v, Fortsetzung auf 24v] >De quantitate seu magnitudine diei<, [22v-24r Tabula quantitatis dierum, 22v-23r begonnen und nicht ausgeführt], [24v] >12 signa zodiaci<, [25r] Hic kalendarii nostri clauderemus usum nisi quorundam de celebritate pascali … tabulario numero conmonstrare. [26r] >Dies pascalium<.  |v Entspricht längeren Auszügen aus: GW M37456 (9.8.1482). Vgl. Helmuth Grössing, Regiomontanus, Johannes, in: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon, 2. Aufl., Bd. 7, Berlin/New York 1989, Sp. 1124-1131, hier Sp. 1127-1128. 
596 3 1 |g 26v-27v  |t leer. 
596 3 0 |g 28r-113r  |t Modus legendi abbreviaturas utriusque iuris  |i [28r Prologus:] Presens igitur tractatulus in tres scinditur partes. In prima dicetur quid sit ius, quid subiectum eius, quid dux, quid corpus iuris et quicquid libri et de quo in quolibet determinentur et quomodo in quolibet allegatio sit usitanda ... [28r-37v Modus legendi abbreviaturas utriusque iuris:] Quantum igitur ad primum principale, sciendum est primo quod ius est ars boni et equi ...-... regulam cancellarie curie Romane. [37v-76v Tituli utriusque iuris:] >Tituli sive rubrice iuris canonici<. Est autem hic sciendum quod Decretum non distingwitur [sic] per rubricas …-... constitutionem Lotharii feudum alienat. >Expliciunt tituli legales etc.<. [77r–113r Vocabularius «Sed quia essentiali dimisso», zunächst Prolog:] Sed quia essentiali dimisso nihil actum esse videtur c. i. de waptismo [baptismo] [X 3.42] ad glo.: Nam ignorantes … Alienatio causa mutandi iudicium facta …-… Zelus appelatione communi significat invidiam vel amorem etc. >Laus deo et virgini gloriose … Explicit hoc opusculum per me fratrem Iohannem Kanczler filium nativum conventus Cremensis in Austria ordinis fratrum predicatorum sub anno domini m°cccc°lxxx° in die sollempnitatis virginis eximie ac martiris Katherine [25.11.1480] etc.<.  |v Zu dieser juristischen Einführungsliteratur vgl. Norbert Horn, Die legistische Literatur der Kommentatoren und der Ausbreitung des gelehrten Rechts, in: Helmut Coing (Hg.), Handbuch der Quellen und Literatur der neueren europäischen Privatrechtsgeschichte, München 1973, S. 261-364, hier S. 352-353; zum Vocabularius «Sed quia essentiali dimisso» siehe Emil Seckel, Beiträge zur Geschichte beider Rechte im Mittelalter, Tübingen 1898 (ND Hildesheim 1967), S. 367-374. 
596 3 1 |g 113v-118v  |t leer. 
596 3 0 |g 119r-126r  |t De contractibus  |r Iohannes de Frankfordia  |i >De contractibus. Magister Iohannes de Franckfordia Haydelbergensis<. Ut in foro anime ubi spectator est deus valeas consulere …-…penuria eos compellente. Amen. >Et sic est finis tractatus de contractibus magistri Iohannis de Franckfordia sacre theologie professoris Heydelbergensis<.  |v Johann Friedrich von Schulte, Die Geschichte der Quellen und Literatur des kanonischen Rechts, Bd. 2. Stuttgart 1877, S. 437; Rudolf Haubst, Johann von Frankfurt, in: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon, 2. Aufl., Bd. 4, Berlin/New York 1982, Sp. 599–603, hier Sp. 601. 
596 3 1 |g 126v-130v  |t leer. 
596 3 0 |g 131r–151r  |t Summa de casibus conscientiae (excerpta)  |r Bartholomaeus de Sancto Concordio  |i [131r] >Ex summa Pysani<. [Excommunicatio. Secundo de percutientibus queritur] Item sunt casus in quibus percutiens clericum non est excommunicatus. Primo quando ignorabat quod esset clericus … [131r] >Secuntur questiones declarantes predictos casus<, [133v] >De excommunicatione falsariorum<, [134r] >De excommunicatione incendiariorum et effractorum ecclesie<, [134v] > Excommunicatio contra libertatem ecclesie statuentium [135r] >Casus in quibus quis licite participat excommunicato<, [138r] >Homicidium<, [141v] >Irregularitas<, [143v] >Metus<, … [149v] >Divinatio<. … [151r] mortuus extra cimiterium sepeliri.  |v Vgl. GW 3450-3456. Johann Friedrich von Schulte, Die Geschichte der Quellen und Literatur des kanonischen Rechts, Bd. 2. Stuttgart 1877, S. 428-429; Pierre Michaud-Quantin, Sommes de casuistique et manuels de confession au Moyen Âge (XII–XVI siècles) (Analecta Mediaevalia Namurcensia 13), Louvain 1962, S. 60-62; Thomas Kaeppeli, Scriptores ordinis praedicatorum medii aevi, Bd. 1, Rom 1970, S. 157-168, Nr. 436 (ohne diese Hs.). 
596 3 1 |g 151v-154v  |t leer. 
596 3 0 |g 155r-222v  |t Summa confessorum (excerpta)  |r Thomas de Chobham  |i [155r] >De scientia sacerdotum in danda penitentia, c. xiiii<. De potestate clavium dictum est: Nunc sciendum est de scientia ipsorum, id est quam scientiam habere teneantur sacerdotes in penitentia iniugenda ... [155r] >Quod diversimode danda est penitentia, c. xv<. ... [156r] >De penitentia ad preservationem faturorum [futurorum], c. xvi<. ... [156r] >Quomodo in quibusdam peccatis danda sit penitentia per contrarium, c. xvii<. ... [156v] >Quare septennis penitentia pro peccato mortali iniugatur, c. lii.<. ...-... [222r] >De scandalo vitando<. ... [222v] scandalum non est mortale peccatum etc. >Amen<.  |v Der Text entspricht offenbar Auszügen, manchmal in abweichendem Wortlaut, aus Thomae de Chobham Summa Confessorum, hg. von F. Broomfield (Analecta Mediaevalia Namurcensia 25), Louvain/Paris 1968, S. 231-235 (fol. 155r-156v), S. 326, Z. 1-6 (fol. 156v) ..., 566-568 (fol. 222r-222v). 
596 3 0 |a 223r-225r  |t De peccato originali  |r Pancratius frater OP olim prioris in Krems?  |i >De peccato originali quid sit<. Peccatum originale secundum Magistrum in secundo distinctione 30 [Thomas de Aquino, Scriptum super sententiis, liber 2, distinctio 30]: Est fomes peccati scilicet concupiscentia vel concupiscibilitas que dicitur lex membrorum sive languor ...-... voluntatis ad peccatum.  |v Ein vergleichbares kurzes exzerpiertes Werk, möglicherweise vom selben Autor, befindet sich in Melk, Benediktinerstift, Cod. 1560, fol. 240r-240v und in Cod. 1835, p. 563-564. Siehe Christine Glassner, Katalog der deutschen Handschriften des 15. und 16. Jahrhunderts des Benediktinerstiftes Melk, Wien 2016, S. 677, 856-857. 
596 3 0 |a 225r-227v  |t In IV libros Sententiarum Petri Lombardi commentaria: De quantitate peccati originalis, Liber II, distinctio 30, quaestio 22  |r Petrus de Tarantasia OP (Innocentius V. papa)  |i >Quid sit peccatum originale pulchre declaratur Pe. de Tha. [Petrus de Tarantasia] in secundo scrip. di. 30 di.<. Dyonisius ait quod malum non coalescit, id est crescit, nisi in bono, unde in omni peccato cum peccatum sit malum necesse est esse aliud formale quod sit privatio ... [225v] sine aversione voluntatis non esset culpa. Hec ille. >Questio<. Queritur utrum peccatum originale in waptismo [baptismo] tollatur ...-... [227v] et ideo non est similis ratio de utrisque etc.  |v Der Beginn dieses Texts auch in Melk, Benediktinerstift, Cod. 1560, fol. 240v und Cod. 1835 (416, H 32) p. 564-565. Siehe Christine Glassner, Katalog der deutschen Handschriften des 15. und 16. Jahrhunderts des Benediktinerstiftes Melk, Wien 2016, S. 677, 857. Thomas Kaeppeli, Scriptores Ordinis Praedicatorum Medii Aevi, Bd. 3, Rom 1980, S. 262, Nr. 3340 (ohne diese Hs.). 
596 3 0 |a 228r  |t Theologischer Text (excerpta ex Thoma de Aquino?), fragmentarisch  |i Hec est vita eterna ut cognoscant te solum deum verum et quem misisti Iesum Christum, Iohannis 17mo [Io 17,3]. Vivens in eternum solus deus omnipotens ... quod de deo fingitur separans a dei [cf. Thomas de Aquino, Summa Theologiae, secunda pars secundae partis questio 44, articulus 1]// bricht am Seitenende ab. 
596 3 1 |a 228v  |t leer. 
655 7 |a Handschrift  |2 gnd-content 
655 7 |a Tabelle  |2 gnd-content 
700 0 |a Iohannes Regiomontanus  |t Kalendarium  |p Exzerpte 
700 0 |t Modus legendi abbreviaturas utriusque iuris 
700 0 |a Iohannes de Frankfordia  |t De contractibus 
700 0 |a Bartholomaeus de Sancto Concordio  |t Summa de casibus conscientiae  |p Excerpta 
700 0 |a Thomas de Cobham  |t Summa confessorum  |p Excerpta 
700 0 |a Pancratius frater OP olim prioris in Krems?  |t De peccato originali 
700 0 |a Petrus de Tarantasia OP (Innocentius V. papa)  |t In IV libros Sententiarum Petri Lombardi commentaria  |p De quantitate peccati originalis, Liber II, distinctio 30, quaestio 22 
700 0 |t Theologischer Text (excerpta ex Thoma de Aquino?)  |p Fragmentarisch 
700 0 |a Regiomontanus  |d 1436-1476  |t Kalender  |0 (DE-588)1242948317  |4 aut 
700 0 |a Johannes  |c de Francfordia  |d 1380-1440  |0 (DE-588)118702920  |4 aut 
700 0 |a Bartholomaeus  |c von Pisa  |d 1262-1347  |0 (DE-588)100938728  |4 aut 
700 0 |a Thomas  |c de Cobham  |d 1265-1327  |0 (DE-588)119466414  |4 aut 
700 0 |a Innozenz  |b V.  |c Papst  |d 1225-1276  |0 (DE-588)100948111  |4 aut 
700 1 |a Kanzler, Johannes  |c Dominikaner in Krems  |4 scr 
710 2 |a Dominikanerkloster Krems  |4 fmo  |0 (DE-588)16284501-7 
751 |a Krems an der Donau  |0 (DE-588)4033043-6 
852 4 |b SGSTI  |c KGSR  |j Cod. Sang. 2189  |9 (41SLSP_UBS)9973043946605504 
900 |a HANunikat 
900 |f HANcollect_this handschrift 
910 |c Die Katalogdaten stehen unter der Lizenz CC-BY zur Weiternutzung zur Verfügung. 
949 |c KGSR  |p 68  |j Cod. Sang. 2189  |b SGSTI  |9 (41SLSP_UBS)9973043946605504 
986 |a (41SLSP_UBS)9973043946605504  |9 (41SLSP_UBS)9973043946605504 

Basisinformationen

Signatur:
  • St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 2189
Ressourcentyp:
Buchhandschrift
Titel:
Kanonistisch-theologische Sammelhandschrift
Entstehungsangaben:
Krems an der Donau, Gemäss dem Kolophon fol. 113r wurde der zweite Teil am 25. November 1480 fertiggestellt. Da dieselben Wasserzeichen auch in den übrigen Teilen vorkommen, dürften diese ebenfalls um 1480 geschrieben worden sein.
Entstehungszeit (normiert):
1480.11.25
Physische Beschreibung:
  • 1 Band (228 Blätter); 16 x 11 cm
Physische Beschaffenheit:
  • Papier

Inhalt und innere Ordnung

Inhalt:
  • Die kleinformatige Sammelhandschrift überliefert den Kalender des Johannes Regiomontanus, der die Mondphasen und -finsternisse (hier jedoch ohne figürliche Darstellungen) sowie die Position von Sonne und Mond für jeden Tag angibt, sodann eine praktische Einführung ins Rechtsstudium (Rechtsquellen, Abkürzungen der Rechtsbücher, Rechtsbegriffe), eine Abhandlung des Theologen Johannes von Frankfurt über Verträge, Auszüge aus den Busssummen des Bartholomäus von Pisa und des Thomas von Cobbham sowie zwei kurze theologische Texte über die Erbsünde. Die Handschrift stammt aus dem Dominikanerkonvent in Krems und wurde zum Teil vom dortigen Konventualen Johannes Kanzler im Jahr 1480 geschrieben.
  • [1r] Besitzeintrag vom Ende des 15. Jh. oder vom Anfang des 16. Jh.. Iste liber est conventus Chremensis ordinis predicatorum.
  • [1v-2r] leer.
  • [2v-26r] Kalendarium (Exzerpte; Tabellen, keine Zeichnungen), Iohannes Regiomontanus. [2v-14r Kalendar, verso Angaben zu Neu- und Vollmond, recto dominikanischer Heiligenkalender und Stand von Mond und Sonne; von der Texthand: 3r (28.1.) Translatio sancti Thome, 5r (7.3.) rot Thomas de Aquino, 6r (29.3.) rot Petri martyris, 7r (7.5.) Translatio sancti Petri martyris, 7r (24.5.) Translatio sancti Dominici, 10r (5.8.) rot Dominici confessoris], [14v Tabula regionum], [15r leer], [15v] >De aureo numero<, [15v] >De ciclo solari et littera dominicali<, [16r] >De indictione<, [16v] >De festis mobilibus<, [17r] >Sequitur tabula festorum mobilium<, [18v] >De coniunctionibus et oppositionibus luminarium<, [20r] >De loco solis vero<, [20r] >Sequitur tabula solis<, [20v] >De vero loco lunae<, [21r] >Sequitur tabula radicum lune<, [21v] Quoniam autem nonnulli queritant tempora incisioni venarum apta ..., [22v, Fortsetzung auf 24v] >De quantitate seu magnitudine diei<, [22v-24r Tabula quantitatis dierum, 22v-23r begonnen und nicht ausgeführt], [24v] >12 signa zodiaci<, [25r] Hic kalendarii nostri clauderemus usum nisi quorundam de celebritate pascali … tabulario numero conmonstrare. [26r] >Dies pascalium<. Entspricht längeren Auszügen aus: GW M37456 (9.8.1482). Vgl. Helmuth Grössing, Regiomontanus, Johannes, in: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon, 2. Aufl., Bd. 7, Berlin/New York 1989, Sp. 1124-1131, hier Sp. 1127-1128.
  • [26v-27v] leer..
  • [28r-113r] Modus legendi abbreviaturas utriusque iuris. [28r Prologus:] Presens igitur tractatulus in tres scinditur partes. In prima dicetur quid sit ius, quid subiectum eius, quid dux, quid corpus iuris et quicquid libri et de quo in quolibet determinentur et quomodo in quolibet allegatio sit usitanda ... [28r-37v Modus legendi abbreviaturas utriusque iuris:] Quantum igitur ad primum principale, sciendum est primo quod ius est ars boni et equi ...-... regulam cancellarie curie Romane. [37v-76v Tituli utriusque iuris:] >Tituli sive rubrice iuris canonici<. Est autem hic sciendum quod Decretum non distingwitur [sic] per rubricas …-... constitutionem Lotharii feudum alienat. >Expliciunt tituli legales etc.<. [77r–113r Vocabularius «Sed quia essentiali dimisso», zunächst Prolog:] Sed quia essentiali dimisso nihil actum esse videtur c. i. de waptismo [baptismo] [X 3.42] ad glo.: Nam ignorantes … Alienatio causa mutandi iudicium facta …-… Zelus appelatione communi significat invidiam vel amorem etc. >Laus deo et virgini gloriose … Explicit hoc opusculum per me fratrem Iohannem Kanczler filium nativum conventus Cremensis in Austria ordinis fratrum predicatorum sub anno domini m°cccc°lxxx° in die sollempnitatis virginis eximie ac martiris Katherine [25.11.1480] etc.<. Zu dieser juristischen Einführungsliteratur vgl. Norbert Horn, Die legistische Literatur der Kommentatoren und der Ausbreitung des gelehrten Rechts, in: Helmut Coing (Hg.), Handbuch der Quellen und Literatur der neueren europäischen Privatrechtsgeschichte, München 1973, S. 261-364, hier S. 352-353; zum Vocabularius «Sed quia essentiali dimisso» siehe Emil Seckel, Beiträge zur Geschichte beider Rechte im Mittelalter, Tübingen 1898 (ND Hildesheim 1967), S. 367-374.
  • [113v-118v] leer..
  • [119r-126r] De contractibus, Iohannes de Frankfordia. >De contractibus. Magister Iohannes de Franckfordia Haydelbergensis<. Ut in foro anime ubi spectator est deus valeas consulere …-…penuria eos compellente. Amen. >Et sic est finis tractatus de contractibus magistri Iohannis de Franckfordia sacre theologie professoris Heydelbergensis<. Johann Friedrich von Schulte, Die Geschichte der Quellen und Literatur des kanonischen Rechts, Bd. 2. Stuttgart 1877, S. 437; Rudolf Haubst, Johann von Frankfurt, in: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon, 2. Aufl., Bd. 4, Berlin/New York 1982, Sp. 599–603, hier Sp. 601.
  • [126v-130v] leer..
  • [131r–151r] Summa de casibus conscientiae (excerpta), Bartholomaeus de Sancto Concordio. [131r] >Ex summa Pysani<. [Excommunicatio. Secundo de percutientibus queritur] Item sunt casus in quibus percutiens clericum non est excommunicatus. Primo quando ignorabat quod esset clericus … [131r] >Secuntur questiones declarantes predictos casus<, [133v] >De excommunicatione falsariorum<, [134r] >De excommunicatione incendiariorum et effractorum ecclesie<, [134v] > Excommunicatio contra libertatem ecclesie statuentium [135r] >Casus in quibus quis licite participat excommunicato<, [138r] >Homicidium<, [141v] >Irregularitas<, [143v] >Metus<, … [149v] >Divinatio<. … [151r] mortuus extra cimiterium sepeliri. Vgl. GW 3450-3456. Johann Friedrich von Schulte, Die Geschichte der Quellen und Literatur des kanonischen Rechts, Bd. 2. Stuttgart 1877, S. 428-429; Pierre Michaud-Quantin, Sommes de casuistique et manuels de confession au Moyen Âge (XII–XVI siècles) (Analecta Mediaevalia Namurcensia 13), Louvain 1962, S. 60-62; Thomas Kaeppeli, Scriptores ordinis praedicatorum medii aevi, Bd. 1, Rom 1970, S. 157-168, Nr. 436 (ohne diese Hs.).
  • [151v-154v] leer..
  • [155r-222v] Summa confessorum (excerpta), Thomas de Chobham. [155r] >De scientia sacerdotum in danda penitentia, c. xiiii<. De potestate clavium dictum est: Nunc sciendum est de scientia ipsorum, id est quam scientiam habere teneantur sacerdotes in penitentia iniugenda ... [155r] >Quod diversimode danda est penitentia, c. xv<. ... [156r] >De penitentia ad preservationem faturorum [futurorum], c. xvi<. ... [156r] >Quomodo in quibusdam peccatis danda sit penitentia per contrarium, c. xvii<. ... [156v] >Quare septennis penitentia pro peccato mortali iniugatur, c. lii.<. ...-... [222r] >De scandalo vitando<. ... [222v] scandalum non est mortale peccatum etc. >Amen<. Der Text entspricht offenbar Auszügen, manchmal in abweichendem Wortlaut, aus Thomae de Chobham Summa Confessorum, hg. von F. Broomfield (Analecta Mediaevalia Namurcensia 25), Louvain/Paris 1968, S. 231-235 (fol. 155r-156v), S. 326, Z. 1-6 (fol. 156v) ..., 566-568 (fol. 222r-222v).
  • De peccato originali, Pancratius frater OP olim prioris in Krems?. >De peccato originali quid sit<. Peccatum originale secundum Magistrum in secundo distinctione 30 [Thomas de Aquino, Scriptum super sententiis, liber 2, distinctio 30]: Est fomes peccati scilicet concupiscentia vel concupiscibilitas que dicitur lex membrorum sive languor ...-... voluntatis ad peccatum. Ein vergleichbares kurzes exzerpiertes Werk, möglicherweise vom selben Autor, befindet sich in Melk, Benediktinerstift, Cod. 1560, fol. 240r-240v und in Cod. 1835, p. 563-564. Siehe Christine Glassner, Katalog der deutschen Handschriften des 15. und 16. Jahrhunderts des Benediktinerstiftes Melk, Wien 2016, S. 677, 856-857.
  • In IV libros Sententiarum Petri Lombardi commentaria: De quantitate peccati originalis, Liber II, distinctio 30, quaestio 22, Petrus de Tarantasia OP (Innocentius V. papa). >Quid sit peccatum originale pulchre declaratur Pe. de Tha. [Petrus de Tarantasia] in secundo scrip. di. 30 di.<. Dyonisius ait quod malum non coalescit, id est crescit, nisi in bono, unde in omni peccato cum peccatum sit malum necesse est esse aliud formale quod sit privatio ... [225v] sine aversione voluntatis non esset culpa. Hec ille. >Questio<. Queritur utrum peccatum originale in waptismo [baptismo] tollatur ...-... [227v] et ideo non est similis ratio de utrisque etc. Der Beginn dieses Texts auch in Melk, Benediktinerstift, Cod. 1560, fol. 240v und Cod. 1835 (416, H 32) p. 564-565. Siehe Christine Glassner, Katalog der deutschen Handschriften des 15. und 16. Jahrhunderts des Benediktinerstiftes Melk, Wien 2016, S. 677, 857. Thomas Kaeppeli, Scriptores Ordinis Praedicatorum Medii Aevi, Bd. 3, Rom 1980, S. 262, Nr. 3340 (ohne diese Hs.).
  • Theologischer Text (excerpta ex Thoma de Aquino?), fragmentarisch. Hec est vita eterna ut cognoscant te solum deum verum et quem misisti Iesum Christum, Iohannis 17mo [Io 17,3]. Vivens in eternum solus deus omnipotens ... quod de deo fingitur separans a dei [cf. Thomas de Aquino, Summa Theologiae, secunda pars secundae partis questio 44, articulus 1]// bricht am Seitenende ab.
  • leer..

Anmerkungen

Sprache, Schrift:
Lateinisch

Geschichte

Entstehungs-, Besitz- und Sammlungsgeschichte:
Laut dem Kolophon fol. 113r wurde das zweite überlieferte Werk von Johannes Kanzler, der dem Dominikanerkonvent in Krems angehörte, geschrieben. Gemäss dem Besitzeintrag auf fol. 1r gehörte die Handschrift am Ende des 15. Jh. oder zu Beginn des 16. Jh. ebendiesem Dominikanerkonvent in Krems. Dorthin weist vielleicht auch der Text auf fol. 223r-225r.
Aus privatem Nachlass als Schenkung 2019 in die Stiftsbibliothek St. Gallen gelangt.

Einband

Einband:
Einband des 15. oder 16. Jh. Leder auf Holz. Auf dem Vorder- und Hinterdeckel sowie auf dem Rücken Streicheisenlinien, Rollen- und Einzelstempel. 1 Hakenverschluss, erhalten sind das Lager auf dem Vorderdeckelrand und das Gegenblech. Papierene Falzverstärkungen in den Lagenmitten. Das vordere und hintere Spiegelblatt sind je eine Pergamentfragment derselben liturgischen Handschrift (liturgischer Psalter, Brevier?) mit Resten von Ps 110,1-111,5 und einer Antiphon (Cantus ID 002865) in Quadratnotation, zweispaltig geschrieben in Textualis formata des 14.-15. Jh.

Buchblock

Beschreibstoff:
Papier
Lagen:
Lagen: VII¹⁴ + 7 VI⁹⁸ + 2 V¹¹⁸ + 8 VI²¹⁴ + VII²²⁸. Reklamanten am Lagenende unten rechts, sichtbar fol. 62v, 86v, 98v, 108v, 166v, 178v, 190v, 202v, 214v.
Zählungen:
Moderne (fehlerhafte) Paginierung mit Bleistift, meistens ausradiert; moderne Foliierung mit Bleistift 1-228

Ausstattung

Initialen:
2v-26r: Rote Überschriften und rote Auszeichnungsschriften, Rubrizierung
28r-113r: Rote Überschriften und meist rote Incipit, 2-3-zeilige einfache Initialen und Lombarden in Rot, fol. 37v-76v Ziermajuskeln für die Überschriften der Lemmata, Rubrizierung, fol. 37v-113r in der Kopfzeile Angabe des juristischen Buchs oder des Anfangsbuchstabens der Lemmata in Rot
119r-126r: Fol. 119r 2-zeilige rote Lombarde, Rubrizierung
131r-151r, 223r-227v: Rubrizierung
155r-222v: Fol. 155r rote Überschrift, ansonsten 2-3-zeilige Lombarden in Rot, Rubrizierung
228r: Rubrizierung
Einrichtung:
2v-26r: Schriftraum einspaltig, 11 x 7,5, begrenzt durch braune Tintenliniierung, ebensolche für die Zeilen und die Spalten der Tabellen fol. 2v-14v, 17v-18r, 22v-24r, 26r, z.T. 15v, 16r, 20v, 21v, 32 Zeilen
28r-113r: Schriftraum einspaltig, 10,5-11 x 6,5-7, begrenzt durch braune Tintenliniierung (keine Liniierung für die Zeilen), 24-31 Zeilen
119r-126r: Schriftraum einspaltig, 12,5-13 x 7,5, seitlich begrenzt durch braune Tintenliniierung (keine Liniierung für die Zeilen), 36-40 Zeilen
131r-151r, 223r-227v: Schriftraum einspaltig, 11,5-12 x 7,5, seitlich begrenzt durch braune Tintenliniierung (keine Liniierung für die Zeilen), 30-33 Zeilen
155r-222v: Schriftraum einspaltig, 10,5-12,5 x 7,5, begrenzt durch braune Tintenliniierung (keine Liniierung für die Zeilen), 32-37 Zeilen
228r: Schriftraum einspaltig, 11,5 x 7,5, seitlich begrenzt durch braune Tintenliniierung, ebensolche für die Zeilen, 30 Zeilen
Schrift:
2v-26r: Flüssige schleifenlose jüngere gotische Buchkursive von einer Hand
28r-113r: Flüssige jüngere gotische Buchkursive, teilweise mit Schleifen, von der Hand des Johannes Kanzler
119r-126r: Flüssige jüngere gotische Buchkursive, teilweise mit Schleifen, von der Hand des Johannes Kanzler
131r-151r, 223r-227v: Flüssige schleifenlose jüngere gotische Buchkursive von einer Hand
155r-222v: Flüssige jüngere gotische Buchkursive, teilweise mit Schleifen, von einer Hand, die derjenigen des Johannes Kanzler gleicht.
228r: Flüssige schleifenlose jüngere gotische Buchkursive von einer Hand

Hinweise

Bibliographischer Nachweis:
  • Unpublizierte Beschreibung des Vorbesitzers, im Archiv der Stiftsbibliothek St. Gallen
Literatur:
  • Zum Dominikanerkonvent in Krems vgl. Viliam Štefan Dóci OP, Die ältesten Handschriften der Dominikanerbibliothek in Wien im studien- und bibliotheksgeschichtlichen Kontext, in: Archivum Fratrum Praedicatorum Nova Series 7 (2022), S. 47-128, hier S. 124-125.

Zugriffs- und Benutzungsbestimmungen

Urheberrecht Metadaten:
Die Katalogdaten stehen unter der Lizenz CC-BY zur Weiternutzung zur Verfügung.

Bearbeitungsstand

Interne Bearbeitung:
  • Verzeichnung=Description=Inventaire; Dezember 2025; HAN-Katalogisierungsregeln; Neukatalogisierung; Philipp Lenz
  • Erschliessungsniveau Normalniveau

Identifikatoren

Systemnummer:
991172641848105501
Andere Systemnummer:
  • (EXLNZ-41SLSP_NETWORK)991172641848105501
  • (41SLSP_UBS)9973043946605504
Quelle: