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   <subfield code="a">Pernegg (Niederösterreich)</subfield>
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   <subfield code="a">1 Band (263 Blätter)</subfield>
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   <subfield code="a">Blaas, Carl M. - Aus den Predigten Georgs von Giengen. - Germania 30 (1885), S. 88f.</subfield>
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   <subfield code="a">Scarpatetti, Beat Matthias von Rudolf Gamper und Marlis Stähli. - Katalog der datierten Handschriften in lateinischer Schrift vom Anfang des Mittelalters bis 1550, Bd 3. - Dietikon-Zürich 1991, Nr. 406</subfield>
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   <subfield code="a">Sammlung Carl Meyer in der Kantonsbibliothek Appenzell Ausserrhoden in Trogen : Katalog der Handschriften und der Drucke bis 1600 / Gertraud Gamper ... [et al.] ; hrsg. von Rudolf Gamper und Matthias Weishaupt. - Dietikon-Zürich : Urs Graf Verlag, 2005, S. 88-91</subfield>
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   <subfield code="a">Schiewer, Hans-Jochen . - Art. Tudel, Georg, von Giengen, in: Verfasserlexikon, 2. Aufl. Bd 11 (2004), Sp. 1567</subfield>
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   <subfield code="a">Deutsch</subfield>
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   <subfield code="a">Herkunft: Im Kolophon 262vb nennt sich die Schreiberin Schwester Barbara, Praemonstratenserin im Stift Pernegg (Niederösterreich) und datiert den Abschluss der Arbeit auf den 14. Oktober (&quot;an dem nagsten tag nach Colomanni des heiligen m[artyre]r&quot;). Ob die Abschrift während eines Monats vor Ms. 11 (beendet am 16. Nov. 1459) oder in den folgenden elf Monaten hergestellt wurde, ist nicht klar. Mundart: Bayerisch</subfield>
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   <subfield code="a">Besitzer: 1r &quot;Biblioth. Geras&quot;, 18. Jh. Mit dem Prämonstratenerstift Geras war Pernegg ursprünglich als Doppelkloster verbunden; nach der Aufhebung des Frauenstifts 1585 wurde Pernegg von Geraser Chorherren besiedelt, 1783 aufgehoben. Alte Signaturen Ar &quot;E.d.4&quot; mit Bleistift &quot;Av G&quot; f. 19 mit Tinte, rot ergänzt II. Die Hs. gehörte 1885 der Stiftsbibliothek Geras, vgl. Blaas. Av, 1v, 2v, 58r, 168r, 190r, 262r , Spiegelblatt hinten Stempel, ausradiert; Av eingeklebtes Exlibris Carl Meyer. Alte Signatur: Sammlung Carl Meyer 208 II</subfield>
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   <subfield code="a">Mit braunem Leder bezogene Holzdeckel, 15. Jh. Je 5 verzierte Messingbeschläge. Zwei nach vorn greifende Kantenschliessen mit Messingteilen. Rücken geschwärzt. In den Fälzen Pergamentstreifen. Spiegelblätter Pergamenturkunde des Abtes Johannes von Zwettl, 2. Hälfte des 15. Jhs., Text in die Deckel geklebt, nur vorderes Spiegelblatt (A) abgelöst</subfield>
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   <subfield code="b">Verzeichnung=Description=Inventaire</subfield>
   <subfield code="c">August 2020</subfield>
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   <subfield code="i">Rekat nach Sammlung Carl Meyer, 2005 (Hannes Steiner, Susan Marti, Rudolf Gamper)</subfield>
   <subfield code="k">Rudolf Gamper</subfield>
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   <subfield code="t">Urkunde, siehe Einband</subfield>
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   <subfield code="t">Predigten über Hochmut und die 12 Stufen der Demut, teilweise mit Predigtdatum, Allerheiligen bis Johannes Ev.</subfield>
   <subfield code="r">Georg Tudel von Giengen</subfield>
   <subfield code="i">&gt;Hye hebt sich an das ander puech und sagt mer von der hachfart und darnach vil schone ding von den xij staffeln der diemüetigkait und die predig hatt der maister getan an aller heiligen tag&lt;. [1ra Allerheiligen] Seyd die mueter der christenhait hewt peget den tag und die hachwierdig hachzeit aller heiligen mit einander, so wil ich hewt von erst sagen die wart des hewtigen ewangelio, das Christus spricht Mathey quinto: Selig sind die armen des geistes ... [5va] Nu wil ich hewt noch mer sagen von armuet des geists und auch von der tuegend der diemuetigkait ... [12vb] Nun will ich fuerbas sagen von den xij staffeln der diemuetigkait und von den xij staffeln der hachfart ... [19rb] Als ich an der vordern predig gesagt hab, das der heilig vater sand Benedictus in seiner regel am vij capitel erzelt xij staffel der diemuetigkait und hebt an dem lesten staffel an ... [25va Katharina] Nun wil ich hewt fuerbas sagen von dem andern staffel der diemuetigkait und von dem andern staffel der hachfart ... [33ra] Sanctus Johannes der tauffer in seiner heiligen ler und exempeln die er hie gehalten hat dar innen hat er uns gelernt fliechen die hachfart ... [37vb Weihnachten] Puer qui natus est nobis et filius datus est nobis etc. Am nagsten suntag hab ich gesagt von dem dritten staffel der hachfart und hab auch gesagt welche menschen all auff dem dritten staffel der hachfart stennd ... [45ra Stephanus] Nun wil ich hewt sagen ettwas sagen [sic] von unschuld des chindes und von dem wort ... [50vb Johannes Ev.] Gestern und an dem weinachtag hab ich gesagt von etleicher volkomenhait und tuegenten und genaden des saligen und vil lieben domini ...</subfield>
   <subfield code="v">Kurze Auszüge aus den Predigten in: Blaas, S. 89–98 (Auszüge von 15v, 35r)</subfield>
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   <subfield code="g">56ra-100ra</subfield>
   <subfield code="t">Predigten über Hochmut und die 12 Stufen der Demut, Innocentes bis Agnes</subfield>
   <subfield code="r">Georg Tudel von Giengen</subfield>
   <subfield code="i">[Innocentes] Nun wil ich hewt etwas sagen von dem iiij staffel der diemuetigkait der da widerbertig ist dem vierden staffel der hachfart ... [62ra Neujahr] Postquam consumati sunt dies octo ... [Lc 2, 21]. Die wart stent geschriben im ewangelio Luce am andern capitl: Sein namen ist genant Ihesus. Ir aller libisten in got ewch ist nicht unwissenleich der hachwierdig tag ... [66rb Sonntag nach Neujahr] Nun wil ich hewt sagen von dem funfften staffel der hachfart und wie wol der daig fünfft staffel der hachfart an gett die weltleichen person ... [74va] Nun wil ich hewt sagen von dem funfften staffel der diemuetigkait. Wer da widerbertige ist dem v° staffel der hachfart ... [80rb Drei Könige] Tria sunt munera que optulerunt magi domino aurum thus et mirram ... [cf. Mt 2, 11]. Nun wer hewt zu sagen von dem vj staffel der hachfart. Aber seit uns hewt erschinen ist der grazz hachwierdig tag den man nennt den obristen tag von dreierley grasser ding wegen ... [87ra] Die menschen die da stennt in pueswertigkait die schullen Christum opphern irr zeitleiches guett das ist ir almuesen ... [88vb Vigil von Agnes] Der sext staffell der hachfart ist als sand Pernhart spricht und erzelt hachmuetigkait. Durich den daigen sexten staffel der höchmüetigkait sich der mensch fuer sezt ... [93vb Agnes] Der heilig vater und lerer sanctus Ambrösius sunder in ainem puech tuet er meldüng von xij staffeln der hachfart und auch sunderleich spricht er: So stent auff dem daigen staffel geistleich und weltleich menschen ...</subfield>
   <subfield code="v">Kurze Auszüge aus den Predigten in: Blaas, S. 89–98 (Auszüge von 70v, 71r)</subfield>
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   <subfield code="t">Predigten über Hochmut und die 12 Stufen der Demut, Septuagesima bis Mittfasten</subfield>
   <subfield code="r">Georg Tudel von Giengen</subfield>
   <subfield code="i">[Septuagesima] Ir aller liebsten in got die heilig gotleich geschrifft nach irer in haltung hat sy all menschen gelernt wie sy von ainem staffel der diemuetigkait auff den andern steigen schullen ... [107va] Der heilig vater und der suezz lerer sanctus Wernhardus in ainer seiner predig uber Cantica spricht er das nichts pezzere mag erfunden werden denn das sich der mensch selber diemuetig in seinen augen und erchenn sich selber ... [112va] Sonntag vor Fasnacht. Der sübent staffel der hachfart ist als der heilig vater und der suezz lerer Wernhardus erzelt in den xij staffeln der hachfart und spricht: Der vij staffel der hachfart ist nach angefangner matery ist duerstigkait ... [118va 1. Sonntag in der Fastenzeit] Nach angefanger materi der xij staffel der diemuetigkait und der xij staffell der hachfart so wil ich hewt sagen von dem subenten staffel der diemuetigkait ... [125ra 2. Sonntag] Nun will ich hewt sagen von dem viij staffel der hachfart als den sand Paul erzelt und wil auch sagen aus wewder achtt staffel sein ursprungk hab und was er sey ... [131ra Matthias] Nun wil ich hewt sagen von dem achtten staffel der diemuetigkait den sand Benedictus sezt in seiner regl am subenten capitel ... [139rb] Die heilig geschrifft und auch die lieben lerer die meldent von uberfluessiger scham da durich die menschen etwan in der peicht versweigent ir sundt ... [143ra 3. Sonntag] Der ix staffel der hachfart ist als den melt der suezz lerer Wernhardus ist also nicht anders denn ein glexunde vergechung der sundt ... [145rb Mittfasten] Füerbas ist zu merkchen und wil noch mer sagen von dem ix staffel der hachfart und wil darnach chömen auff den ix staffel der diemuetigkait ...</subfield>
   <subfield code="v">Kurze Auszüge aus den Predigten in: Blaas, S. 89–98 (Auszüge von 118r)</subfield>
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   <subfield code="t">Predigten über Hochmut und die 12 Stufen der Demut, Passkionssonntag bis Johannes Bapt.</subfield>
   <subfield code="r">Georg Tudel von Giengen</subfield>
   <subfield code="i">[Passionssonntag] Fuerbas ist zu merkchen was der x stafel der hachfart sey als den der heilig vater und der suezz lerer Wernhardus erzelt und sprich ... [161ra] Der x staffel der diemüetkait ist nicht anders denn das der mensch got undertenig und gehärsam sey in alln seinen gepotten ... [168rb Pfingsten] Von erstn ist zu merkchen das die heilig pewert geschrift tuet meldung von dreyerlay geisten: von erst von den pösen geisten der tewfel ... [175ra Pfingstmontag] Die fünfft aygenschafft die die lieben xij poten und die lieben vätter an in gehabt habent das ist gewesen das se sind gar güettigig und gar fridsam under einander gewesen in irem herzen ... [181rb Sonntag nach Fronleichnam] Von dem xi° staffel der diemuetigkait den der heilig vater Benedictus sezt in seiner regel am vij capitl von dem hab ich müet etwas zu sagen ... [190va] Nun wil ich fuerbas hewt sagen von drein pesundern geharsam der geistleichen person und gehörent zu den funfften die ich in der vadern predig gesagt hab ... [196rb] Fuerbas wil ich nöch mer sagen von den nuzen und früchten die dem menschen chöment aus der volkomen geharsam ... [203ra] Der suezz lerer sand Wernhardus melt den xiij staffel der hachfart und spricht: Der xiij staffel ist hachffart und ist nicht anders denn gewannhait zu sunden ... [209rb Johannes Bapt.] Nun wil ich hewt sagen von dem xij staffel der diemuetigkait den sand Benedictus sezt in seiner regl am vij capitel und ist gotleiche faricht ...</subfield>
   <subfield code="v">Kurze Auszüge aus den Predigten in: Blaas, S. 89–98 (Auszüge von 192r, 207v)</subfield>
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   <subfield code="t">Predigten über Hochmut und die 12 Stufen der Demut, Peter und Paul bis Kirchweih</subfield>
   <subfield code="r">Georg Tudel von Giengen</subfield>
   <subfield code="i">[Peter und Paul] Var in nagste predigt hab ich gesagt von funfferlay faricht. Nun wil ich hewt sagen von ander dreyerlay pesunder faricht, die der magister sentenciarum meldt ... [222va] Die newnt faricht von der grasse meldung geschiecht durich die lerer und durich die heilig geschrifft und ist nicht anders den ein chnechtleiche oder ein dienstperleiche faricht ... [229vb] Die lieben vetter und die heiligen lieben lerrer die ein gräzz auffschawn habent gehapt auff sich selber und auff ir aygens leben ... [236ra] Var des in der nagsten predig hab ich gesagt xij guetter frücht die dem menschen chöment aus chnechtleicher und aus cheuser götleicher farichtt ... [243ra Kirchweih] Der almächtig parmherzig got unser vater und unser hailand der herr Ihesus Christus der gesuecht hat zu hailen ... [250va] Aus sundern genaden des almachtigen gots unsers lieben herren Ihesu Christi und mit seiner gotleichen hilff hab ich var her nun lange zeit gesagt von der sundt der hachfart ... [257vb] In der nasten predig hab ich gesagt das Chain an der parmherzigkait gots hiet er halt aller welt sunt tan wann die parmhertzigkait gots ist tausent stünt grözzer dann aller welt sundt ...</subfield>
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   <subfield code="t">Kolophon</subfield>
   <subfield code="i">Zu lob und er got dem almachtigen, Marie und allen heiligen und dem menschen zu underweisung, und aus haissen der erwirdigen geistleichen frawn Ludmille, priorin, meiner lieben muetter und frawn, ich swester Barbara, verluepte der regel sand Augustin und der ordnung und statutt Praemonstratensium zu Pernekch, hab geschriben das gegenwuertig puech mit aygner hant, das gemacht und gepredigt hat der hach gelert maister Gorig zu Wien, und ich hab das volentt an dem nagsten tag nach Colomanni des heiligen m[artyre]r. Die schreiberin pitt zu lan ain Ave Maria umb ir meue die sy hat gehabt mit dem schreiben</subfield>
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   <subfield code="a">Papier, Wasserzeichen: Waage, Piccard V 292 und 299 (1460)</subfield>
   <subfield code="b">Lagen: 21 VI²⁵² + V²⁶². Lagenzählung in römischen Zahlzeichen am Lagenende, teilweise beschnitten Reklamanten</subfield>
   <subfield code="c">Neuere Foliierung A. 1–262</subfield>
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   <subfield code="a">Rubriziert, Überschriften rot, 3–4zeilige rote und grüne Lombarden, Fleuronné in der Gegenfarbe, teilweise auch gelb und blau</subfield>
   <subfield code="d">Ohne sichtbare Liniierung, Schriftraum 21 x 14,5 cm, zweispaltig (6–6,5), 36 Zeilen</subfield>
   <subfield code="e">Schleifenbastarda von der stark wechselnden Hand der Schwester Barbara, die sich 262vb nennt. Vereinzelt Perikopen in Textualis, z. B. 80ra</subfield>
   <subfield code="f">Korrekturen und Nachträge: Korrekturen von der Hand der Schreiberin, z. B. 111va, 153rb und 187rb</subfield>
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   <subfield code="a">Der heilig vater und der suezz lerer sanctus Wernhardus in ainer seiner predig uber Cantica spricht er das nichts pezzere mag erfunden werden denn das sich der mensch selber diemuetig in seinen augen und erchenn sich selber [107va]</subfield>
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   <subfield code="a">Sonntag vor Fasnacht. Der sübent staffel der hachfart ist als der heilig vater und der suezz lerer Wernhardus erzelt in den xij staffeln der hachfart und spricht: Der vij staffel der hachfart ist nach angefangner matery ist duerstigkait [112va]</subfield>
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   <subfield code="a">Nach angefanger materi der xij staffel der diemuetigkait und der xij staffell der hachfart so wil ich hewt sagen von dem subenten staffel der diemuetigkait [118va]</subfield>
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   <subfield code="a">Nun will ich hewt sagen von dem viij staffel der hachfart als den sand Paul erzelt und wil auch sagen aus wewder achtt staffel sein ursprungk hab und was er sey [125ra]</subfield>
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   <subfield code="a">Nun wil ich hewt sagen von dem achtten staffel der diemuetigkait den sand Benedictus sezt in seiner regl am subenten capitel [131ra]</subfield>
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   <subfield code="a">Die heilig geschrifft und auch die lieben lerer die meldent von uberfluessiger scham da durich die menschen etwan in der peicht versweigent ir sundt [139rb]</subfield>
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   <subfield code="a">Der ix staffel der hachfart ist als den melt der suezz lerer Wernhardus ist also nicht anders denn ein glexunde vergechung der sundt [143ra]</subfield>
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   <subfield code="a">Füerbas ist zu merkchen und wil noch mer sagen von dem ix staffel der hachfart und wil darnach chömen auff den ix staffel der diemuetigkait [145rb]</subfield>
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   <subfield code="a">Fuerbas ist zu merkchen was der x stafel der hachfart sey als den der heilig vater und der suezz lerer Wernhardus erzelt und sprich [154v]</subfield>
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   <subfield code="a">Der x staffel der diemüetkait ist nicht anders denn das der mensch got undertenig und gehärsam sey in alln seinen gepotten [161ra]</subfield>
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   <subfield code="a">Von erstn ist zu merkchen das die heilig pewert geschrift tuet meldung von dreyerlay geisten: von erst von den pösen geisten der tewfel [168rb]</subfield>
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   <subfield code="a">Die fünfft aygenschafft die die lieben xij poten und die lieben vätter an in gehabt habent das ist gewesen das se sind gar güettigig und gar fridsam under einander gewesen in irem herzen [175ra]</subfield>
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   <subfield code="a">Von dem xi° staffel der diemuetigkait den der heilig vater Benedictus sezt in seiner regel am vij capitl von dem hab ich müet etwas zu sagen [181rb]</subfield>
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   <subfield code="a">Nun wil ich fuerbas hewt sagen von drein pesundern geharsam der geistleichen person und gehörent zu den funfften die ich in der vadern predig gesagt hab [190va]</subfield>
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   <subfield code="a">Fuerbas wil ich nöch mer sagen von den nuzen und früchten die dem menschen chöment aus der volkomen geharsam [196rb]</subfield>
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   <subfield code="a">Der suezz lerer sand Wernhardus melt den xiij staffel der hachfart und spricht: Der xiij staffel ist hachffart und ist nicht anders denn gewannhait zu sunden [203ra]</subfield>
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   <subfield code="a">Nun wil ich hewt sagen von dem xij staffel der diemuetigkait den sand Benedictus sezt in seiner regl am vij capitel und ist gotleiche faricht [209rb]</subfield>
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   <subfield code="a">Var in nagste predigt hab ich gesagt von funfferlay faricht. Nun wil ich hewt sagen von ander dreyerlay pesunder faricht, die der magister sentenciarum meldt [215va]</subfield>
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   <subfield code="a">Die newnt faricht von der grasse meldung geschiecht durich die lerer und durich die heilig geschrifft und ist nicht anders den ein chnechtleiche oder ein dienstperleiche faricht [222va]</subfield>
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   <subfield code="a">Die lieben vetter und die heiligen lieben lerrer die ein gräzz auffschawn habent gehapt auff sich selber und auff ir aygens leben [229vb]</subfield>
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  </datafield>
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   <subfield code="a">Var des in der nagsten predig hab ich gesagt xij guetter frücht die dem menschen chöment aus chnechtleicher und aus cheuser götleicher farichtt [236ra]</subfield>
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   <subfield code="a">Der almächtig parmherzig got unser vater und unser hailand der herr Ihesus Christus der gesuecht hat zu hailen [243ra]</subfield>
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   <subfield code="a">Aus sundern genaden des almachtigen gots unsers lieben herren Ihesu Christi und mit seiner gotleichen hilff hab ich var her nun lange zeit gesagt von der sundt der hachfart [250va]</subfield>
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   <subfield code="a">In der nasten predig hab ich gesagt das Chain an der parmherzigkait gots hiet er halt aller welt sunt tan wann die parmhertzigkait gots ist tausent stünt grözzer dann aller welt sundt [257vb]</subfield>
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   <subfield code="a">Meyer, Carl</subfield>
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